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REVIEWS
-Famara „Double Culture“
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Wer Alpha Blondy mag wird Famara`s mittlerweile fünftes Album Double Culture lieben. Der sympathische Sänger und Percussionist, mit bürgerlichem Namen Thomas Nikles, schafft es vom ersten bis zum letzten Titel, einem das Gefühl zu vermitteln, dass man hier keinem gebürtigen Schweizer, sondern einer afrikanischen Band zuhört. Auf genau diese Verwechslungsgefahr spielt auch der Titel an, den er deshalb wählte, weil er zwar äußerlich eine weiße Hautfarbe besitzt, in seiner Brust jedoch ein schwarzes Herz schlägt. Seine Liebe zur off-beat Musik entdeckte er auf einem Percussion Workshop, und dieser Linie ist er auch weiterhin treu geblieben. Durch seine unterschiedlichen Gesangsstile, in der er sein volles Repertoire zum Besten gibt, glaubt man kaum, dass hier nur ein einzelner Sänger am Werk war. Auch die Sprache erinnert sehr an Alpha Blondy, denn auch Famara singt nicht nur in englisch, französisch und patois, sondern auch in einer (für mich leider nicht genauer identifizierbaren) afrikanischer Sprache, was das ganze Album sehr abwechslungsreich macht. Die Spannweite reicht vom klassischen World-Beat-Reggae über den reinen Percussion-Tune Waka Beat bis zu dem nur von einer Akkustik-Gitarre begleiteten Dark Shadows. Nicht zu unrecht vergleicht er selbst seine Musik mit der von Tiken Jah Fakoly, mit denen er auch schon auf Tour war. Wer ihn dieses Jahr auf der SummerJam erlebt hat, wird verstehen, warum er es nicht nur auf seiner Afrika-Tour geschafft hat, die Menschen zu begeistern. Also, Cd einlegen, Bass voll aufdrehen und genießen! Anspieltipps (rot hervorgehoben): 1.
Global talk Link: Subjektive Meinung des Autors: Diese Meinug spiegelt das subjektive Empfinden des Autors wieder und muß nicht mit dem Leser (oder Label) übereinstimmen. Autor: Stevie / Darktales |
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Darktales|
31.07.2004
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