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REVIEWS
-Phenomden "Fang ah"
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Reggae aus der Schweiz. An für sich nichts Verwunderliches... Jedoch ein ganzes Album das sich der schweizer Linguistik verschrieben hat? Da könnte der Mann, dessen Namen einem genauso schwierig über die Lippen geht wie einige der Titel dieses Werkes, Pionierarbeit leisten, wie einst der berüchtigte Ragga Fränkie in Deutschland. Beschäftigt Mann oder Frau sich etwas eingehender mit Phenomden wird auch der Name aussprechlich, wenn man weiss woher er rührt... Der phänomenale Dennis Furrer droppt hier ein Album, das es in sich hat. Vor allem beinhaltet es bekannte Riddims: Rootdown, PowPow, Germaican Records, Basslabor sind nur einige wohlvertraute Haltestellen auf der Reise vom Start Jetz isch Ziit bis zur Endhaltestelle Nummer 13: Fang ah - dem Album Titel. Was man ist schon am Ende? Wie doch die Zeit ohne Langeweile vergeht - also gleich den Repeatknopf gedrückt und nochmal von vorne. Spätestens beim zweiten Anlauf versteht man den Schweizer und vorallem seine textlichen Aussagen besser. Wer dennoch Verständnisprobleme hat, der liest die abgedruckten Texte im Booklet nach... Los geht es mit einem Liebeslied auf Tekas Crystal Woman Riddim. Und wo liebt man am besten? Richtig, in seiner vertrauten Umgebung - Wiedike. So wird beschrieben was die Schweiz zu bieten hat: und das ist mit Phenomdens Fang ah neuerdings mehr als nur Schweizer Kräuterzucker. Hier gibt es Zucker für die Seele und für die Menschen die sich etwas Zeit nehmen und genauer hin hören. Als Belohnung gibt es hierfür 13 Tunes, die es an Aussagekraft und Harmonie in sich haben. Nicht zuletzt aus diesem Grund gibt es die nicht oft vergebene Höchstwertung: 5 Punkte - und als Dank hoffentlich noch viele weitere Tunes des Schweizers. Anspieltipps (rot hervorgehoben): 1. Jetz Isch Ziit Links:
Subjektive Meinung des Autors Diese Meinug spiegelt das subjektive Empfinden des Autors wieder und muß nicht mit dem Leser (oder Label) übereinstimmen. Autor: Tim / Darktales |
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Darktales|
18.07.2005
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